Tipps zum Würzen und Marinieren

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Feurig scharf oder süss-sauer?
Ob pikant, fruchtig oder wie die Holzfäller - mit Gewürzen und Marinaden haben Sie unendliche Möglichkeiten, noch mehr aus Ihrem Grillgut zu machen. Entdecken Sie diese Welt. Sie werden staunen und überrascht sein. |
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Würzen
Beim Würzen oder genauer Trockenwürzen verfeinern Sie Ihr Grillgut vor oder nach dem Grillen mit raffinierten Gewürzen. Fleisch und Fisch bestreuen oder reiben Sie mit Pfeffer, Salz oder einer Gewürzmischung ein. Wenn Sie die Gewürze mischen, können Sie das Grillgut gleichmässig(er) würzen. Wir empfehlen Ihnen, das Grillgut erst am Schluss zu salzen.
Die Auswahl an Kräutern ist beschränkt, weil das Aroma vieler Kräuter auf dem Grill verloren geht. Unser Tipp: Legen Sie Kräuterzweige wie Thymian, Rosmarin oder Wacholder auf den Rand der Glut, wo sie nicht brennen. So würzen Sie Ihr Grillgut besonders raffiniert.
Marinieren
Rohes Fleisch und roher Fisch kann auch mariniert werden. Eine Marinade baut auf Essig, Wein, saurer Sahne, Buttermilch oder Zitronensaft auf. Kräuter, Gewürze, Pflanzenöl, Zwiebeln, Knoblauch, Honig, Zucker verfeinern sie. Viele Marinaden sind mit Pfeffer, Piment, Senfkörner, Dill, Koriander oder Lorbeer gewürzt. Senf gehört in jede Marinade. Er würzt und bindet gleichzeitig, die Marinade tropft dann weniger. Verzichten Sie auf Salz, das Fleisch wird sonst trocken und die Aromen ziehen schlechter ein.
Legen Sie das Grillgut am besten in einem luftdicht verschlossenen Gefäss in die Marinade ein. Je grösser das Grillgut, desto länger, am besten über Nacht im Kühlschrank. Rindfleisch können Sie bis zu vier Tage in der Marinade liegen lassen, es wird dadurch noch zarter.
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